Aktivitäten > Preis Frauen Europas

Auswahlverfahren

Wer kommt für den Preis Frauen Europas in Frage?

Logo_Frauenpreis_cmyk

Mit der Auszeichnung ehrt die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) seit 1991 jedes Jahr eine Frau, die sich durch ihr gesellschaftliches Engagement in besonderer Weise für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzt: eine „Bürgerin Europas“ par excellence. Egal ob das Engagement politisch, künstlerisch, publizistisch oder karitativ ist – ehrenamtlich muss es sein.

Wen suchen wir?

  • Die Kandidatin muss sich für die Förderung des Europäischen Gedankens in der Bundesrepublik Deutschland und der Verständigung zwischen den europäischen Nationen in herausragender Weise engagiert haben. Sie sollte eine „Vision“ über die künftige Gestalt Europas besitzen.
  • Ihr Engagement sollte ehrenamtlich sein und seit wenigstens zwei Jahren andauern. Wenn ihr Beruf oder politisches Mandat bereits einen klaren europäischen Bezug aufweisen, so wird ein deutlich über Stellung und Funktion hinausgehendes Engagement erwartet.
  • Bei der Auswahl wird unter anderem darauf geachtet, dass das Engagement auch in die Zukunft wirkt, die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements abbildet und öffentlichkeitswirksam dargestellt werden kann.
  • Die Kandidatin sollte sich bereit erklären, eine kurze Darstellung ihres Engagements für Europa in der Vergangenheit bzw. in der Zukunft zu geben.

Aus allen eingereichten Vorschlägen ermittelt eine Jury – bestehend aus der Präsidentin des Preises, zwei Vorstandsmitgliedern der Europäischen Bewegung Deutschland und zwei ehemaligen Preisträgerinnen – die „Frau Europas“. Am 8. November 2015 wählte die Jury Adriana Lettrari zur „Frau Europas 2016″.