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Deutsche Studierende 2019/20: Hannah Arendt-Promotion

Anfang September 2019 begann das neue Studienjahr am College of Europe in Brügge und Natolin. Unter den 472 Studierenden der Hannah Arendt-Promotion befinden sich auch 28 Studentinnen und Studenten, die von der deutschen Auswahlkommission ausgesucht wurden. Sie werden ein abwechslungsreiches Jahr voller Herausforderungen, Chancen und einmaliger Ereignisse erleben. Im Folgenden stellen sich die Studierenden vor und berichten über ihren bisherigen Werdegang:

28 deutsche Studierende erleben von September 2019 bis Juni 2020 ein spannendes, intensives Jahr in Brügge und Natolin ganz im Zeichen Europas. | Foto: EBD.

Ferdin Arsoski
wuchs in Deutschland und Nord-Mazedonien auf, wobei er seine Schulzeit größtenteils in Nordrhein-Westfalen verbrachte. Nach einem einjährigen „weltwärts“-Freiwilligendienst in Kapstadt studierte er Public Governance across borders an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der University of Twente in den Niederlanden. Während des Studiums nahm Ferdin am National Model United Nations New York teil und absolvierte ein fünfmonatiges Praktikum bei der Vertretung Nord-Mazedoniens bei der Europäischen Union in Brüssel. Weitere Berufserfahrung konnte er u.a. als Praktikant beim Zentralamerikanischen Parlament (PARLACEN) und im EU-Direktorat des nord-mazedonischen Außenministeriums sammeln. In seiner Freizeit spielt er Fußball und Badminton, zudem reist und kocht er gerne. Neben seinen Muttersprachen Deutsch und Mazedonisch spricht er Englisch und Französisch; auch lernt er Russisch und Spanisch. In Natolin möchte er während seines Masterstudiums in European Interdisciplinary Studies am College of Europe seinen Studienschwerpunkt auf die westlichen Balkanstaaten und die Europäische Nachbarschaftspolitik legen.

Julien Ballet
wuchs in Tours (Frankreich) auf und studierte Jura an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne und an der Ruhr-Universität Bochum mit Schwerpunkten in Europarecht und Internationalem Recht. Während des Studiums sammelte er erste Berufserfahrungen am Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg und an der Assemblée Nationale in Paris. Julien studiert European Political and Governance Studies am College of Europe in Brügge. Er spricht Deutsch, Englisch und Französisch, lernt Spanisch und verbringt seine Freizeit auf dem Fußballplatz.

Theresa Bart
wuchs in der Nähe von Stuttgart auf. Nach dem Abitur studierte sie Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Europa- und Völkerrecht an der Universität Konstanz und der Université de Strasbourg. Während ihres Studiums arbeitete sie zwei Jahre lang für einen Abgeordneten im Europäischen Parlament in Straßburg und Brüssel und konnte so erste praktische Erfahrungen im europäischen Umfeld sammeln. Theresa studiert European Legal Studies am College of Europe in Brügge. Sie spricht Englisch und Französisch und verbringt ihre Freizeit am liebsten auf oder im Wasser.

Daniel Böhmer
wuchs im Umkreis von Freiburg i.Br. nahe der deutsch-französischen Grenze auf. Nach dem Abitur lebte er als Au-Pair in China, bevor er in Dresden Internationale Beziehungen mit einem volkswirtschaftlichen Schwerpunkt studierte. Praktika bei einer Landesvertretung in Brüssel und der EU-Abteilung des BMWi bestärkten ihn in seinem Interesse für europäische Themenfelder. Er entschied sich daraufhin für den Master in European Economic Studies mit Vertiefung auf European Public Policy Analysis am College of Europe in Brügge.

Friederike Bornemann
absolvierte ein Duales Studium zu Business Administration im Bereich Finanzwirtschaft bei der Norddeutschen Landesbank in Hannover und parallel dazu die Ausbildung zur Bankkauffrau. Im Anschluss studierte sie an der University of Groningen Economics and Business Economics  und erwarb außerdem einen Abschluss am Honours College (Rosalind Franklin Promotion). Im Rahmen des Honours College nahm sie an einer Summer School in Vancouver teil. Ihr Auslandssemester absolvierte sie an der ESSEC Business School in Frankreich, wo sie ebenfalls die Finanzvertiefung wählte.

Steffen Engling
wuchs im Emsland auf und verbrachte nach dem Abitur einen Au-Pair-Aufenthalt in Südfrankreich. Danach studierte er im Bachelor Internationale Beziehungen an den Universitäten Groningen (Niederlande) und McGill (Montreal, Kanada).  In 2016/17 sammelte er Berufserfahrung im Europäischen Parlament und bei einem Energieunternehmen. Während seines Masterstudiums in Berlin und Paris spezialisierte er sich u.a. auf europäische Finanzpolitik. Er studiert in Brügge EU International Relations and Diplomacy Studies mit Fokus auf die Europäische Nachbarschaftspolitik.

Niklas Forst
wurde in Wiesbaden geboren. Sein Bachelorstudium schloss er in Internationale Beziehungen an der TU Dresden ab und verbrachte ein Auslandssemester an der Sciences Po Strasbourg. Während und nach dem Studium absolvierte er Praktika in den Abteilungen Europa und Internationale Angelegenheiten des Hessischen Landtags sowie der Hessischen Staatskanzlei, in einem Abgeordnetenbüro des Europaparlaments und an der Ständigen Vertretung bei der Abrüstungskonferenz. Er spricht Englisch und Französisch und verfügt über Grundkenntnisse in Portugiesisch und Spanisch.

Anton Gerber
wuchs im Rheinland auf und absolvierte nach dem Abitur zunächst ein Freiwilliges Jahr in einer friedenspolitischen NGO. Das anschließende Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln beendete er im Oktober 2018. Zwischendurch sammelte er Auslandserfahrungen als Erasmus-Student in Nancy sowie als Praktikant in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Brüssel. Nach dem Abschluss arbeitete er einige Zeit im Bereich Digitalisierung in einem internationalen Fachverlagshaus.

Nils Imgarten
wuchs in Nienburg an der Weser auf und begann nach dem Abitur ein Jurastudium in Göttingen, wo er bis 2019, gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes, studierte. Bereits während des Studiums zog es ihn ins Ausland, sodass ein einjähriger Studienaufenthalt in Galway (Irland) sowie Auslandspraktika in New York und Brüssel folgten. Seine Interessen, auch am College of Europe in Brügge, liegen in den Bereichen (europäisches) Verfassungsrecht, Wettbewerbsrecht sowie Migrationsrecht.

Christina Keßler
wuchs in Coburg auf. Nach dem Abitur verbrachte sie ein Jahr in Caen (Frankreich) und unterstützte dort im Rahmen eines Europäischen Freiwilligendienstes eine deutsch-französische Städtepartnerschaft. Anschließend studierte sie am Amsterdam University College, wobei sie sich insbesondere auf Politik, International Beziehungen und Kommunikationswissenschaften spezialisierte. Ihr Studium führte sie auch nach Asien, wo sie ein Austauschsemester an der National University of Singapore verbrachte.

Alexander Kloth
In Berlin geboren studierte er nach dem Abitur Rechtswissenschaft an der FU Berlin. Während seines Erasmusaufenthalts in Rom kam er erstmals mit internationalem Recht in Berührung und spezialisierte sich – zurück in Berlin – im Völker- und Europarecht. Neben dem Studium arbeitete er u.a. als Studentische Hilfskraft an einem Lehrstuhl für Europarecht und absolvierte ein Praktikum am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg. Er spricht Englisch, Französisch und Italienisch. In seiner Freizeit spielt er in einer Band und hat auch in Brügge bereits (internationalen) musikalischen Anschluss gefunden.

Elena Maier
wuchs in Oberfranken, Tokio und Singapur auf. Nach ihrem Abitur studierte sie zunächst Politikwissenschaften und Anglistik/Amerikanistik in Bamberg und den USA, gefolgt von einem Masterstudium der Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Sozialpolitik in Paris. Praktische Erfahrungen sammelte sie u.a. im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und als Mitbegründerin des (Vor-)Vereins „Everyone needs a LEE“, der sich für queere Jungendliche und junge Erwachsene einsetzt. Am College vertieft sie ihre Europakenntnisse im politikwissenschaftlichen Master.

Niklas Mayer
wuchs in Nordenham (Niedersachsen) auf. Nach dem Abitur reiste er für ein Jahr durch Mexiko und Kanada, wo er verschiedene Berufe ausübte. Seinen Bachelor in Internationale Beziehungen absolvierte Niklas an der Autonomen Universität in Madrid. Zwei Semester studierte er dabei an der Universidade Federal in Rio de Janeiro. Im letzten Jahr des Gymnasiums absolvierte er Praktika im Europäischen Parlament in Brüssel und im Bundestag in Berlin. Während des Studiums folgten Berufseinblicke in der deutschen Außenhandelskammer in Brasilien, in der Vertretung der Europäischen Kommission in Madrid und im Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung für Spanien und Portugal. Am College of Europe vertieft er seine Kenntnisse im Bereich Europapolitik und internationale Entwicklungspolitik. Neben Deutsch und Englisch spricht er Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Französisch.

Anne Marlen Papke
studierte Jura in Freiburg im Breisgau mit dem Schwerpunkt im Europa- und Völkerrecht, gefördert von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Während ihres Studiums verbrachte sie einen Auslandsaufenthalt in Lyon und absolvierte eine Zusatzausbildung im französischen Recht. Ihre Praktika führten sie in die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in Genf und in eine Großkanzlei. Nach ihrem Abschluss war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz tätig.

Marlen Pezzetta
wuchs in Straßburg auf und besuchte dort die Internationale Schule. Vor ihrem Studium in Europäischen Recht am College of Europe absolvierte sie den deutsch-französischen Masterstudiengang der Rechtswissenschaften an den Universitäten Köln und Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Dort spezialisierte sie sich auf internationales Steuerrecht. Neben ihrem umfassenden akademischen Werdegang sammelte Marlen praktische Berufserfahrung in diversen Wirtschaftskanzleien sowie nationalen und europäischen Institutionen (beispielsweise im französischen Senat und Europäischen Parlament). Sie verfügt über sehr gute Deutsch-, Englisch-, Spanisch- und Französischkenntnisse und spricht außerdem Italienisch und Chinesisch.

Sophie Reiß
wuchs nahe Aschaffenburg auf. Ihren Bachelor in Europastudien und ihren Master in Chinastudien absolvierte sie in Hangzhou (China), Maastricht und Hong Kong. Neben dem Studium lernte sie in Jobs und Praktika verschiedene Arbeitswelten kennen. In und nach Brügge möchte sie sich mit den Beziehungen zwischen Europa und der chinesischen Region beschäftigen. Sophie spricht neben Englisch und Französisch auch Mandarin und Niederländisch und lernt Russisch; sie kocht, reist und läuft gerne.

Victor Renaudier
wuchs in Paris auf. Er studierte Politik- und Rechtswissenschaften im Bachelor an der Sciences Po, wo er auch einen Master-Abschluss in Wirtschaftsrecht erwarb. Während seines Bachelorstudiums absolvierte er einen Erasmus-Austausch an der Bucerius Law School in Hamburg. Er war Abgeordnetenmitarbeiter im Bundestag und in der französischen Assemblée nationale. Nach dem Abschluss eines zweiten Masterstudiums in europäischem Handelsrecht an der Universität Paris II Panthéon-Assas arbeitete er im Wettbewerbsrecht bei der Pariser Kanzlei BDGS.

Michael Richter
Aufgewachsen in Freiburg mit einem deutsch-polnischen Familienhintergrund. Er studierte zuerst Management an der ESB in Reutlingen und der Jagiellonen Universität Krakau und dann als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung am University College London und der Higher School of Economics in Moskau. Während seines Studiums sammelte er Praxiserfahrung bei der KAS und der polnischen Botschaft in Moskau, bei PricewaterhouseCoopers International, dem Jagiellonenklub und Ecolab. Er spricht Deutsch, Polnisch, Englisch und Russisch fließend sowie Französisch auf mittlerem Niveau.

Giulia Scammacca
wuchs in einer deutsch-italienischen Familie in Italien, Ägypten, Deutschland, den USA und Frankreich auf. Sie studierte VWL an der Bocconi Universität in Mailand mit einem Auslandsaufenthalt in Thailand. Zudem absolvierte sie einen Master an der Erasmus University in Rotterdam, wo sie am holländischen Bundeskartellamt ihre Masterarbeit schrieb. Professionelle Erfahrungen sammelte sie u.a. bei der Ständigen Vertretung Italiens bei der EU, bei der Europäischen Kommission sowie zuletzt bei der GIZ in Sambia in einem Projekt über gute finanzielle Regierungsführung. Sie spricht und schreibt neben ihren Muttersprachen Deutsch und Italienisch fließend Französisch und Englisch und etwas Niederländisch und Spanisch. Sie begeistert sich für fremde Länder und Menschen, Marathons, Querflöte und Bücher.

Sara Schmidt
stammt aus Nürnberg. Nach dem Abitur studierte sie Jura in München und Paris. Praktische Erfahrung im europäischen Recht sammelte sie während verschiedener Praktika in Berlin und Brüssel. Zudem arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Lehrstuhl im Bereich des Internationalen Privatrechts und in einer großen Wirtschaftskanzlei. Während ihres LLMs am College of Europe richtet sie ihren Fokus auf die Europäische Nachbarschaftspolitik und Rechtsstaatlichkeitsfragen. Darüber hinaus interessiert sie sich für den öffentlichen Sicherheitssektor. Die deutsch-rumänische Muttersprachlerin spricht zudem Englisch, Französisch und lernt Italienisch.

Julius Schneider
wuchs in Berlin auf und studierte Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität und in Grenoble mit Schwerpunkten in Entwicklungsökonomie und ökonometrischer Analyse. Während des Studiums sammelte er erste Berufserfahrung bei den Vereinten Nationen in der Schweiz, wo er in einem Forschungsprojekt zur Optimierung von Handelsstatistiken arbeitete. Am College of Europe in Brügge studiert Julius European Economic Studies . Er spricht Englisch und Französisch, lernt Spanisch und verbringt seine Freizeit auf dem Tennisplatz.

Jonathan Schnock
wuchs in der Nähe von Münster auf. Nach dem Abitur und einem Aufenthalt in Großbritannien studierte er Europäische Studien in Osnabrück. Seinen Master absolvierte er in Internationale Beziehungen an der TU Dresden. Auslandsaufenthalte während des Studiums fanden in Victoria (Kanada) und Lund (Schweden) statt. Praktische Erfahrungen sammelte er unter anderem als Wissenschaftliche Hilfskraft und Praktikant im Finanzausschuss des Bundestages. Er spricht Englisch, Französisch und ein wenig Schwedisch.

Laura Schramm
studierte European Studies in Passau sowie Medienkultur & Medienwirtschaft an der Universität Bayreuth. Sie verbrachte ein Auslandsjahr in Straßburg und nahm an einer Summer School zu Krisendiplomatie in Kopenhagen teil. Während des Studiums absolvierte sie Praktika im Deutschen Bundestag, bei der ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf und bei der Bayerischen Vertretung in Montreal. Laura spricht Englisch, Französisch und Spanisch und hat Grundkenntnisse in Schwedisch.

Rahel Strupp
wuchs in Brandenburg an der Havel auf. Nach dem Abitur studierte sie Bachelor und Master im Fach Internationales Management im Rahmen eines binationalen Studiengangs in Berlin und Paris. Praktische Erfahrung sammelte sie z.B. während eines Praktikums in der Exportabteilung eines Sensorenherstellers in Toulouse und als Trainee im Europäischen Parlament in Brüssel. Rahel spricht Englisch und Französisch fließend und hat Grundkenntnisse in Spanisch und Niederländisch. In Brügge studiert Rahel European Economic Integration and Business.

Alexane Vialle
bestand in Clermont-Ferrand in Frankreich ihr Abitur (Baccalauréat). Danach absolvierte sie den englisch-französischen Magisterstudiengang der Rechtswissenschaften an den Universitäten Leicester und Strasbourg. Es folgten ein Magister in Europäischem Handelsrecht (Master II Droit Européen des Affaires) an der Université Paris II Panthéon-Assas sowie die bestandene Prüfung zur Ausbildung als Rechtsanwältin an der französischen Rechtsanwaltskammer (Barreau). Ihr besonderes Interesse gilt dem internationalen Wettbewerbsrecht. Alexane hat Praktika bei internationalen Kanzleien wie Darrois Villey Maillot Brochier, WilmerHale, Cleary Gottlieb Steen & Hamilton in Paris und Brüssel absolviert.

Federica Woelk
Geboren in Trento, Italien, und als deutsch-italienische Staatsbürgerin aufgewachsen entwickelte sie frühzeitig ihr europäisches Bewusstsein. Sie studierte in Innsbruck und Grenoble an der Sciences Po Politikwissenschaften und danach European Studies in Berlin. Ihr besonderes Interesse für bilaterale Beziehungen in der EU konnte sie in Berlin in mehreren Praktika in Stiftungen, beim Bundesrat und beim Auswärtigem Amt vertiefen sowie in Brüssel beim Europäischen Parlament aus der europäischen Perspektive betrachten. Ein daran anschließendes Semester in Sarajevo bestärkte sie in ihrem Entschluss, sich intensiv der Nachbarschaftspolitik und dem West-Balkan zu widmen, was sie im laufenden Jahr im Rahmen des interdisziplinären Masterprogramms des College of Europe in Natolin tun wird. Sie spielt Querflöte und spricht Deutsch und Italienisch als Muttersprachen, daneben Englisch, Französisch und etwas Bosnisch.