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Preis Frauen Europas

Frauen Europas - Deutschland, Gruppenbild © Milena Schlösser Frauen Europas - Deutschland, Gruppenbild © Milena Schlösser
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Preisträgerinnen im Jahr 2019, ©Milena Schlösser

Seit 1991 ehrt die Europäische Bewegung Deutschland mit dem Preis Frauen Europas – Deutschland Frauen, die sich durch ihr ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement in besonderer Weise für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzen. Die Preisträgerin erhält mit einer Brosche eine symbolische Auszeichnung und wird Teil des Netzwerks europäisch engagierter Frauen.

Die EBD-Mitgliedsorganisationen werden einmal im Jahr aufgerufen, geeignete Kandidatinnen vorzuschlagen. So wird der Preis Frauen Europas auf breiter gesellschaftlicher Ebene verankert und fördert insbesondere solche Frauen, die mit ihrem Engagement bislang nicht so stark in der Öffentlichkeit gestanden haben.

2021 feiert der Preis Frauen Europas sein 30-jähriges Jubiläum. Gleich zwei „Frauen Europas“ zeichnet die Europäische Bewegung Deutschland in diesem Jahr für ihr außerordentliches Engagement aus: Lisi Maier, die Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) e.V., und die Gründerin des deutschlandweit ersten Vollzeitstudiengangs „European Studies“, Prof. Dr. Ingeborg Tömmel. Der Festakt zur Preisverleihung fand am 17. Juni digital statt und wurde gemeinsam mit der der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin organisiert. Mehr Informationen zu den Preisträgerinnen hier.

Präsidentin des Preises ist Gudrun Schmidt-Kärner, die selbst im Jahr 1999 den Preis Frauen Europas – Deutschland erhielt. Das Netzwerk der Preisträgerinnen wächst jedes Jahr weiter.