EBD Konsultation 2017

„Europäisch denken, handeln und regieren“: Die große Überschrift über den Politischen Forderungen der EBD dürfte sich nicht ändern. Das, was darunter steht, vermutlich schon: Wie in den letzten Jahren sind die 248 EBD-Mitgliedsorganisationen dazu aufgerufen, in einem breit angelegten Konsultationsprozess darüber zu beraten, was ihnen allen gemeinsam wichtig ist, um Europa voranzubringen. Die zwölf „Politischen Forderungen“ werden jedes Jahr aktualisiert und fortgeschrieben. Verabschiedet werden sie auf der Mitgliederversammlung am 26. Juni.

Der Fahrplan für die Konsultationen zur EBD-Politik sieht so aus:

Auf seiner Sitzung am 10. März beschloss der EBD-Vorstand, wie im letzten Jahr mehrere thematisch gebündelte Diskussionen im Rahmen von EBD-Exklusiv abzuhalten, um möglichst vielen Mitgliedsorganisationen die Möglichkeit zur Mitsprache zu geben. In einer ersten Runde konnten sie bereits im Januar und Februar Vorschläge einreichen. „Unser Ziel ist es, mit der EBD-Politik den europapolitischen Grundkonsens der gesellschaftlichen Kräfte in Deutschland zu ermitteln und das auf höchstem Niveau“, sagt EBD-Generalsekretär Bernd Hüttemann. Ob sich der Grundkonsens im Bundestagswahljahr verändert? Die Konsultationen werden es zeigen.

EBD Exklusiv-Themenblöcke:

Wirtschafts- und Sozialpolitik, Nachhaltigkeit und EU-Haushalt

Deutschland in Europa

Demokratie und Pluralismus auf allen Ebenen stärken

Europäische Werte nach außen verteidigen und nach innen stärken

Alle Informationen zum Konsultationsprozess zur EBD-Politik auf Twitter: #EBDKonsultation

Am 19. Mai beschloss der EBD-Vorstand den Leitantrag zur EBD-Politik. Den Bericht darüber lesen Sie hier.