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  • Letzte Aktualisierung: 28.07.2016 GMT
Vereine, Wirtschaft

Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI)

Der BVI vertritt die Interessen der deutschen Investmentindustrie. Seine rund 80 Mitglieder verwalten knapp zwei Billionen Euro in Publikumsfonds, Spezialfonds und Vermögensverwaltungsmandaten. Mit der Interessenvertretung der Mitglieder engagiert sich der BVI für bessere Rahmenbedingungen für die Investmentanleger. Zugleich setzt sich der Verband für die Chancengleichheit aller Anleger an allen Wertpapiermärkten ein. Mit Bildungs- und Aufklärungsaktivitäten will der BVI zudem den Verbrauchern dazu verhelfen, sinnvolle Finanzentscheidungen zu treffen. Die Mitgliedsgesellschaften des BVI betreuen direkt oder indirekt das Vermögen von rund 50 Millionen Menschen in rund 21 Millionen Haushalten in Deutschland.

Als Kompetenzzentrum und zentraler Ansprechpartner bei der Entstehung und Anwendung rechtlicher Vorgaben vermittelt der BVI zwischen Kapitalanlagebranche und Politik. Der BVI stellt im Internet aktuelle Stellungnahmen an die deutschen, europäischen und internationalen Gesetzgeber sowie Regulatoren zu Veränderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen zur Verfügung.

Der BVI ist global vernetzt und in internationalen Fondsverbänden vertreten. Als Vorstandsmitglied in der European Fund and Asset Management Association (EFAMA) nimmt der BVI eine wichtige Rolle ein und beteiligt sich aktiv am europäischen Gesetzgebungsprozess. Als Mitglied der International Investment Funds Association (IIFA) ist der BVI auch weltweit vertreten und steht in regelmäßigem Kontakt und Erfahrungsaustausch mit außereuropäischen Fondsverbänden.

Ombudsstelle

Die Ombudsstelle für Investmentfonds bietet Verbrauchern ein außergerichtliches, neutrales Schlichtungsverfahren bei Streit im Zusammenhang mit deutschen Publikumsfonds bzw. mit einer Fondsgesellschaft. Ein unabhängiger Ombudsmann hilft, Differenzen kostenlos, schnell und unbürokratisch beizulegen. Damit kann ein langwieriges und teures Gerichtsverfahren vermieden werden. Der Rechtsweg steht den Verbrauchern weiter offen, auch wenn ein Lösungsvorschlag des Ombudsmanns nicht akzeptiert wird.

Die Ombudsstelle ist seit Anfang des Jahres 2012 Mitglied des europäischen Netzwerks der Schlichtungsstellen für Finanzdienstleistungen (FIN-NET). Das FIN-NET ist ein Netzwerk nationaler Stellen für die außergerichtliche Beilegung von Finanzstreitigkeiten in den Ländern des europäischen Wirtschaftsraums, d.h. in der Europäischen Union sowie in Island, Norwegen und Lichtenstein. Die einzelnen nationalen Schlichtungsstellen sind für Streitfälle zwischen Verbrauchern und Finanzdienstleistern, wie Banken, Versicherungen oder Wertpapierfirmen zuständig.

  • Präsident: Tobias C. Pross
  • Hauptgeschäftsführer: Thomas Richter
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BVI Berlin
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10117 Berlin

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