Aktuelles > BDA | Berufliche Bildung ins Zentrum rücken! Themenwoche „Du bildest Zukunft!“ setzt richtiges Zeichen

Artikel Details:

Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz, Bildung, Jugend, Kultur und Sport, Wettbewerbsfähigkeit

BDA | Berufliche Bildung ins Zentrum rücken! Themenwoche „Du bildest Zukunft!“ setzt richtiges Zeichen

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) ergreift die Initiative zur Woche der beruflichen Bildung vom 16. bis 20. April 2018 – gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit Unterstützung der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK).

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender übernehmen die Schirmherrschaft (http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/03/180326-Woche-berufliche-Bildung.html).

Die duale berufliche Bildung in Deutschland ist ein über Jahrzehnte bewährtes Erfolgsmodell, das zu Recht auch im Ausland viel Beachtung findet. Die duale berufliche Bildung muss ins Zentrum deutscher Bildungspolitik gerückt werden. Dem dient auch die Themenwoche, deren Ziel es insbesondere ist, auf die zahlreichen Karrierechancen der beruflichen Bildung für Absolventen von Haupt- und Realschulen, aber auch für Abiturienten aufmerksam zu machen und ihren unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung von qualifizierten Fachkräften für die Unternehmen ins Bewusstsein zu rücken.  Für die im europäischen Vergleich sehr niedrige Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist gerade unsere erfolgreiche berufliche Bildung von entscheidender Bedeutung.

Während der Woche der beruflichen Bildung wird in zahlreichen Veranstaltungen in ausbildenden Unternehmen, Schulen, Berufsschulen und Bildungszentren unmittelbar das Gespräch mit jungen Menschen gesucht. Besonders wichtige Themen sind die Qualifizierung von jungen Menschen für eine zunehmend digitale Arbeitswelt, die Gewinnung von jungen Frauen für typische „Männerberufe“ und die Integration von jungen Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund in Ausbildung und Arbeit.
Den Volltext der Pressemitteilung finden Sie hier,

keine Kommentare

Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Abbrechen