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Umweltpolitik, Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaft & Finanzen

BDI | Die deutsche G20-Präsidentschaft

Resilience, Responsibility, Sustainability. Dies sind die Schlüsselbegriffe der deutschen G20-Präsidentschaft. Damit legt die deutsche Präsidentschaft um Bundeskanzlerin Angela Merkel einen klaren Schwerpunkt auf die Frage, wie die Globalisierung robust und zukunftsfähig gestaltet werden kann. Sie erweitert das Portfolio der klassischen G20-Themen strategisch in diese Richtung. Das bedeutet, dass der weltweite Klimawandel, die Ursachen der Flüchtlingskrise und das Risiko von Epidemien jetzt fest auf der Agenda der G20 stehen. Als Zeichen dieses Wandels werden sich 2017 erstmals auch die G20-Außenminister treffen. Wurde die G20 einst ins Leben gerufen, um angemessen auf weltweite Wirtschafts- und Finanzkrisen reagieren zu können, dient sie zunehmend als zentrales Lenkungsgremium für Fragen der Weltwirtschaft und zur Gestaltung des globalen Ordnungsrahmens. Sie setzt die strategischen Leitlinien für das ordnungspolitische Umfeld, in dem sich Unternehmen weltweit bewegen. Parallel zur deutschen G20-Präsidentschaft übernehmen die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft BDI, BDA und DIHK die Präsidentschaft der Business 20 (B20) – des offiziellen Wirtschaftsdialogs der G20. Unter dem Dach der B20 arbeiten hunderte Fachleute aus Unternehmen und Verbänden aller G20-Staaten zusammen. Für die deutsche Industrie bietet sich damit die einmalige Chance, die Leitplanken der Weltwirtschaft mitzugestalten. Wir werden diese Chance entschlossen nutzen, um die globale Wirtschaftsordnung robust und zukunftsfest zu machen. Für eine krisenfeste, verantwortliche, zukunftsorientierte und nachhaltige Weltwirtschaft.

Den Volltext finden Sie hier.

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