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COVID-19 Politik

BFB | Solidarität statt nationaler Reflexe

„Die Corona-Pandemie führt uns erneut vor Auge“, so Prof. Dr. Wolfgang Ewer, Präsident des Bundesverbands der Freien Berufe e. V. (BFB), „dass große Herausforderungen gemeinsam besser gemeistert werden. Die Europäische Union verkörpert diesen Ansatz. Ohne das Bestreben einer EU-weiten Koordinierung der Corona-Maßnahmen wäre die Lage in Europa unübersichtlicher und die Verhandlungsmacht der Mitgliedstaaten schwächer.“ Zur Wahrheit gehöre aber auch, dass am Ende die Europäische Union lediglich so stark ist, wie die Mitgliedstaaten an einem Strang ziehen. Letztere seien in der Pandemie die zentral handelnden Akteure, betont Ewer. „Entscheidend bleibt daher der Punkt, dass alle, dem gemeinsamen Ziel verpflichtet die Pandemie zu überwinden, ihrer jeweiligen Verantwortung gerecht werden. Solidarität statt nationaler Reflexe. Transparenz und Verlässlichkeit – bei gleichzeitiger Achtung des Subsidiaritätsgedankens.“

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