Aktuelles > DBJR | Die EU und ihre Mitgliedsstaaten müssen solidarisch handeln!

Artikel Details:

Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit & Verbraucherschutz, Bildung, Jugend, Kultur & Sport

DBJR | Die EU und ihre Mitgliedsstaaten müssen solidarisch handeln!

Tobias Köck, Präsident, Deutscher Bundesjugendring (DBJR):

„Das Virus kennt keine nationalen Grenzen. Nach 25 Jahren Schengener Abkommen sind die willkürlichen Grenzschließungen zu kritisieren, insbesondere weil sich das Virus auch innerstaatlich sehr schnell verbreitet. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten müssen nun solidarisch handeln. Insbesondere muss die EU jetzt ihre Kompetenzen nutzen und unter anderem wirtschaftliche Maßnahmen verabschieden. Dabei ist Solidarität das oberste Gebot, um allen Ländern die Möglichkeit zu geben, die Folgen der Krise – von der auch junge Menschen massiv betroffen sind – einzudämmen.“

Die Mitteilung des DBJR ist im Rahmen des EBD Telegramms zu Europäischer Solidarität in der Corona-Krise erschienen.