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DBJR | Weiterentwicklung von JUGEND IN AKTION gefordert

Anlässlich der Vorbereitung auf die Zwischenevaluation der EU-Kommission veröfentlicht der Deutsche Bundesjugendring eine Stellungnahme zum Erasmus+ Programm.

Tobias Köck, Stv. Vorsitzender des DBJR und EBD-Vorstandsmitglied macht deutlich, dass eine Weiterentwicklung des Programms in JUGEND IN AKTION notwendig ist:

„Das Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport ist in der aktuellen Förderperiode (2014-2020) mit 14,7 Milliarden Euro ausgestattet. Dies stellt eine Steigerung von 40 Prozent im Vergleich zur vorherigen Förderperiode dar. Der Programmteil Erasmus+ JUGEND IN AKTION verfügt über 10 Prozent, der Programmteil Erasmus+ GRUNDTVIG über 3,9 Prozent des Gesamtbudgets. […] Um weiterhin einen ganzheitlichen europäischen Bildungsansatz zu verfolgen, der nicht einseitig an arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen ausgerichtet ist, sowie kleine und große Träger und Einrichtungen gleichermaßen berücksichtigt, weisen wir auf die nachstehenden Problemlagen hin und fordern folgende Veränderungen für die Weiterentwicklung des Programms.“

Das gesamte Papier finden sie hier.

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