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Europäische Wertegemeinschaft, Institutionen & Zukunftsdebatte

DGAP | Risiko in Rom

Ob die anti-Establishment Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) oder die rechtspopulistische Lega nach den Wahlen in dieser Woche die nächste italienische Regierung führen werden, ist noch offen. Fest steht aber: Aus der Parlamentswahl sind euroskeptische Populisten als Sieger hervor gegangen. Das wird schwierige Folgen für die EU und insbesondere für die Eurozone haben – und das, obwohl die EU nach dem Exit Großbritanniens, der Selbstisolierung Polens und der Lähmung Spaniens durch die Katalonien-Krise nicht mehr viele Ausfälle verkraften kann.

Hoffentlich hat jede neue Regierung in Rom vor Augen, welche verheerenden Folgen eine anti-europäische Politik für Italien haben würde – und dass sich ihr Land eine euroskeptische Politik gar nicht leisten kann.

Im DGAPstandpunkt „Risiko in Rom: Eine von EU-kritischen Parteien geführte Regierung würde die Stabilität Italiens gefährden – und mit ihr die EU“ kommentiert Europa-Expertin Dr. Jana Puglierin die Parlamentswahlen in Italien. Frau Dr. Puglierin ist Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP e.V.).

Lesen Sie hier den DGAPstandpunkt von Dr. Jana Puglierin.

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