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DGB | Newsletter „Europa Aktuell“ im neuen Format

Der DGB-Newsletter „Aktuelles aus Brüssel und Straßburg“ erscheint ab heute in einem neuen Format.

In der letzten Woche hat vor allem das EuGH-Urteil zur wöchentlichen Ruhezeit für Aufsehen gesorgt. Zudem hat die Kommission ihre Vorstellungen zu neuen CO2-Grenzwerten bei PKWs vorgelegt, die jetzt von den beiden Gesetzgebern Rat und Europäischen Parlament beraten werden müssen.

Am 17. November soll in Göteborg auf einem EU-Sozialgipfel die „Europäische Säule Sozialer Rechte“ (ESSR) unterzeichnet werden. Bisher hat etwa das Wettbewerbsrecht in Europa immer noch Vorrang vor Arbeitnehmerrechten. Aber leider enthält die ESSR nur unverbindliche Aussagen – und das, obwohl EU-Kommissionpräsident Juncker vor drei Jahren ankündigte, jetzt sei die „letzte Cance“ für ein sozialers Europa zu sorgen.

Der DGB hat deshalb gemeinsam mit dem Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB), dem Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) und weiteren Verbänden eine Online-Plattform gestartet, über die Bürgerinnen und Bürger die europäischen Staats- und Regierungschefs direkt kontaktieren und ein sozialeres Europa fordern können. Einfach ein Land auswählen und den jeweiligen Staats-, beziehungsweise Regierungschef mit unserer Botschaft über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter anschreiben.

Unter www.socialrightsfirst.eu/de könnt Ihr mitmachen. Lasst uns ein starkes Zeichen für ein soziales Europa setzen!

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