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  • 12.01.2012 - 17:25 GMT

Die Slowakei und die Euro-Krise

Eine Analyse der Friedrich Ebert Stiftung

Die Slowakei wurde von den Folgen der Finanzkrise stark getroffen, obwohl der slowakische Bankensektor selbst solide durch die Krise kam. Der starke Rückgang des BIP war vielmehr Folge der Einbrüche in den Exportmärkten des Landes. Auch politisch blieb die Krise nicht ohne Auswirkungen. Zunächst verlor Regierungschef Robert Fico im Juni 2010 die Wahlen, dann musste im Herbst 2011 die konservative Regierung Radičová im Zuge der Abstimmung des Euro-Rettungsschirmes auf die Hilfe der Opposition zurückgreifen und im Gegenzug Neuwahlen einleiten. Die Frage der Euro-Rettung und der slowakischen Europapolitik wird im Wahlkampf für diese Wahlen im März 2012 eine wichtige Rolle spielen.
Mit diesem Text setzt die FES ihre Reihe zur Wahrnehmung der Euro-Krise in den östlichen EU-Staaten fort. Bereits erschienen sind Papiere zu Rumänien, Bulgarien, Tschechien, Polen und Ungarn.
Die Analyse im Volltext:

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