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DIHK | US–Strafzölle: Konkrete Schritte sind dringend nötig

Zum Besuch von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in Washington zu US–Strafzöllen erklärt DIHK–Präsident Eric Schweitzer:

„Die deutschen Unternehmen hoffen sehr auf Tauwetter im US-Stahlstreit. Der kurzfristig organisierte Besuch des Bundeswirtschaftsministers ist dafür ein wichtiges Zeichen. Konkrete Schritte seitens der Amerikaner stehen gleichwohl noch aus und sind dringend nötig. Die deutsche Wirtschaft kann nicht erkennen, worin der Grund für die Zölle auf Stahl und Aluminium gerade mit Blick auf Deutschland besteht. Entscheidend ist jetzt, dass die USA wieder eine gemeinsame Basis mit der Europäischen Union finden. Es geht nicht nur um einzelne Branchen oder Zollsätze, sondern auch um ein faires Miteinander auf Augenhöhe. Genau wie die USA wollen wir in Europa einen fairen Welthandel. Einseitig eingeführte Strafzölle sind dabei der falsche, gefährliche Weg.“

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