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Umweltpolitik, Verkehr, Telekommunikation & Energie

EBD-Präsidentin Selle kommentiert 100 Tage Kommission von der Leyen

„Voller europäischer Energie, aber mit bewusst höchstem Risiko startete Ursula von der Leyen in ihre Kommissionspräsidentschaft. Ihr ‚Alles oder Nichts‘ bei ihrer knappen Wahl im Europaparlament hat ihr nicht nur Freunde gemacht. In Feldern des inneren Zusammenhalts wie Binnenmarkt, Handel, Digitalisierung und Green Deal hat ihr Team die ersten Hausaufgaben gemacht“, kommentiert die Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. (EBD), Dr. Linn Selle, die ersten 100 Tage der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen. Der Kommissionspräsidentin gibt sie eine Zwei minus, ein „gerade noch gut“: „Ob sie ihre vielen Versprechen bis zur nächsten Europawahl einhalten kann, ist längst nicht ausgemacht.“

Denn noch stünden die großen Bewährungsproben aus: ein zukunftsfähiger EU-Haushalt, Klimaschutz, Brexit-Nachwirkungen… und schon müssen neue Herausforderungen gemeistert werden: Mit Geflüchteten aus Kriegsgebieten menschenwürdig umgehen, beim Coronavirus die Mitgliedstaaten beisammenhalten und die Negativwirkung auf das Wirtschaftswachstum begrenzen.

Die Bewertung der ersten 100 Tage der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen stellt ein Twitter-Thread der Reihe „EBD-Häppchen“ zusammen.

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