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Es ist Dein Europa! Multiplikatorenkampagne der EBD nimmt Fahrt auf

60 Jahre Römische Verträge: Das heißt 60 Jahre Chancen, Frieden und Wohlstand für Europa. Wie es mit diesem einzigartigen Projekt nun konkret weitergehen soll, müssen wir alle entscheiden. Die EBD bietet den gesellschaftlichen Kräften ein Forum für diese Debatten – im direkten Dialog und mit der aktuellen Kampagne „Es ist Dein Europa“. Mitmachen!

Mit diesen Worten lud EBD-Präsident Dr. Rainer Wend am historischen 25. März 2017 – dem 60. Geburtstag der Römischen Verträge, am Rande des March for Europe zum Mitmachen bei der Multiplikatorenkampagne „Dein Europa“ ein. EBD-Mitgliedsorgansiationen und Partner können bis zur Bundestagswahl ihre Vorschläge zur Zukunft Europas einbringen.

In kurzen, individuellen Statements kommen Persönlichkeiten aus dem Netzwerk EBD zu Wort und erklären aus ihrer Perspektive, warum wir die EU brauchen – zum Beispiel Reiner Hoffmann und Gabriele Bischoff vom DGB, Peter Tauber von der CDU, die Trägerinnen des Preis Frauen Europas, Thiemo Fojkar vom Internationalen Bund, Hans-Georg Wicke von Jugend für Europa, Alfons Scholten von EBB-AEDE und andere. „2016 war das Jahr des Schreckens, das annus horibilis. Brüssel und Berlin müssen dafür sorgen, dass 2017 das annus innovationis wird – das Jahr in dem die EU sich neu erfindet, um die eigenen Fortschritte für die Nachwelt zu sichern.“, sagt etwa Mark Leonard, Direktor des European Council on Foreign Relations (ECFR)

Die vielen guten Gründe für Europa werden auf der Kampagnen-Seite der EBD gesammelt: #DeinEuropa, auf Facebook und Twitter geteilt und spiegeln die positive pro-europäische Grundstimmung im Land, die immer stärker spürbar wird – ob auf den Straßen bei Initiativen wie Pulse of Europe oder als Zeichen an der Wand:

In der für echte Reformen notwendigen Tiefe und Breite muss die Diskussion über Europas Zukunft gesellschaftsweit geführt werden. Die EU-Kommission hat mit dem Weißbuch zur Zukunft Europas eine gute Grundlage dafür vorgelegt. Die EBD und ihre Mitgliedsorganisationen werden sich intensiv daran beteiligen – wie europapolitische Konsensfindung in einer pluralistischen Gesellschaft funktioniert, zeigen alljährlich die Konsultationen zu den Politischen Forderungen der EBD. Mit diesem „Programm“, das am 26. Juni von der Mitgliederversammlung verabschiedet wird, ist die EBD gut gerüstet, um den Bundestagswahlkampf kritisch zu begleiten. Einen Überblick über die Positionen der Mitgliedsorganisationen in der Zukunftsdebatte gibt das am 31. Mai erscheinende EBD-Telegramm.

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