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Europakommunikation

EU Careers Ambassadors beim Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt

Das deutsche Interesse an Europapolitik ist hoch – das belegt nicht nur die seit 20 Jahren höchste Wahlbeteiligung bei der Europawahl, sondern auch der Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt am 17. und 18. August, wo zahlreiche Institutionen und Organisationen mit Europabezug auf reges Publikumsinteresse stießen.

So waren zwar die Europäische Union und ihre Institutionen den meisten Besucherinnen und Besuchern bekannt, die EU in ihrer Rolle als Arbeitgeber jedoch weniger. Welche Voraussetzung müssen Bewerberinnen und Bewerber mitbringen? Und wie können sie sich am besten auf das Auswahlverfahren vorbereiten? Mit Antworten, Tipps und Tricks begegneten die EU Careers Ambassadors an ihrem Stand den Fragen von Besucherinnen und Besucher und erklärten, was eine „Karriere in der EU“ eigentlich bedeutet und wie eine Laufbahn als EU-Beamtin und EU-Beamter aussieht. Ein besonderes Interesse bestand bei Studierenden, die sich – je nach Fortgeschrittenheit ihres Studiums – über Praktika, Traineeships oder den Concours informierten.

Um Studierenden mögliche Berufswege in die EU-Institutionen zu präsentieren und über geforderte Qualifikationen zu informieren, realisiert die EBD gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt das Projekt „EU Careers Ambassadors“: Studierende verschiedener Universitäten werben an ihrem Campus für Karrieremöglichkeiten bei den EU-Institutionen. Vorträge, der Besuch von Messen und Aktivitäten in den sozialen Medien gehören zu den Aufgaben der Karrierebotschafter.

Neben den EU Careers Ambassadors waren in der „Europa-Lounge“ auch die EBD (Bericht), die Europa-Union Deutschland, die Europaabteilung des Auswärtigen Amts und weitere Organisationen mit Europabezug vertreten, sodass Besucherinnen und Besucher viel zu europäischen Themen lernen konnten.

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