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Europakommunikation, Institutionen & Zukunftsdebatte

Europas Zukunft mit allen Kräften gestalten | Beitrag des EBD-Generalsekretärs im BFB-Mitgliedermagazin

Euro-, Migrations- oder Covid-19-Krise verbindet, dass sie – bei allen strukturellen Defiziten und berechtigter Kritik – nur auf europäischer Ebene gelöst werden können. In einem Beitrag für das Mitgliedermagazin des Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB) plädiert der Generalsekretär der Europäischen Bewegung Deutschland (EBD), Bernd Hüttemann daher dafür, die Konferenz zur Zukunft Europas (engl. kurz CoFoE) zu nutzen, die EU im Dialog krisenfest zu gestalten. „Reformstau und Handlungsfähigkeit der EU müssen kritisch in der Zukunftskonferenz debattiert werden. Denn nur ein ergebnisoffener Dialog der repräsentativen EU-Institutionen, vor allem der europäischen wie nationalen Abgeordneten, kann der EU neue Lösungskompetenz verleihen“, so Hüttemann. Bürgerinnen und Bürger wie auch repräsentative Interessengruppen schaffen die nötige Öffentlichkeit und zusätzliche Expertise.

Neben der breiten kritischen Öffentlichkeit ist es wichtig, dass Reformvorschläge verbindlich präsentiert werden. Dann könne der europapolitische Dialog in die Europawahl 2024 einzahlen. „Konferenz und Europawahl brauchen einen demokratischen Wettstreit um die besten Lösungen für unseren Kontinent. Zudem braucht es den öffentlichen Druck aus den Verbänden und Vereinen, die als Demokratie im Kleinen gerade im Bundestagswahljahr den Prozess mit eigenen Impulsen mitgestalten. Die EBD dient als Ideenplattform. Wir zählen dabei auf repräsentative Verbände wie den BFB!“, betont der EBD-Generalsekretär.

Die EBD-Positionierung zur Konferenz zur Zukunft Europas finden Sie auf der EBD-Themenseite zur CoFoE.

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