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  • 08.12.2011 - 10:01 GMT
  • FES

FES: Ungarn und die Euro- und Finanzkrise

Teil III der Reihe „Wahrnehmung der Eurokrise in den östlichen EU-Mitgliedsländern“. Von Zoltan Forkas.

Ungarn wurde von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwer getroffen. Die ökonomischen Verluste, die die ungarische Bevölkerung in der Krise erlitten hat, übertreffen die der westeuropäischen Länder um ein Vielfaches.
Die ungarische Regierung lehnt im Moment eine Annäherung an die Währungsunion ab und will von einer fiskalischen Zusammenarbeit in der EU nichts wissen. Dies ist eine deutliche Änderung der früheren Europa-freundlichen Haltung Orbáns, der in der Opposition noch einen Euro-Beitritt für 2015 für möglich gehalten hatte.
Die vollständige Analyse im pdf Format finden Sie hier.
Mit diesem Papier des ungarischen Wirtschaftsjournalisten Zoltan Farkas setzt die FES ihre Reihe zur Wahrnehmung der Euro-Krise in den östlichen EU-Staaten fort. Bereits erschienen sind Papiere zu Tschechien und Polen.

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