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„Frauen Europas“ trauern um Nelson Mandela

Das Netzwerk des „Preis Frauen Europas“ trauert um einen unermüdlichen Kämpfer für die Menschenrechte, der am Freitag im Alter von 95 Jahre gestorben ist: den Anti-Apartheit-Kämpfer und ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela. „Die Gegenwart wird Mandela, seinen natürlichen Sinn für Gerechtigkeit und seinen Kampf gegen jede Form von Diskriminierung und Apartheid, sehr vermissen“, schreiben die „Frauen Europas“ in einem gemeinsamen Statement: „Sein Mut und seine Bereitschaft zu Versöhnung und Vergebung sind beispielgebend. Wir werden seine Botschaft in die Zukunft tragen.“

Mit dem „Preis Frauen Europas – Deutschland“ ehrt die EBD seit 1991 Frauen, die sich durch ihr mutiges, kreatives oder hartnäckiges ehrenamtliches Engagement in besonderer Weise für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzen. Die symbolische Auszeichnung soll bürgerschaftlich aktive Europäerinnen untereinander und mit den Mitgliedsorganisationen vernetzen und ehrenamtliche Strukturen in der Zivilgesellschaft stärken. „Frau Europas 2013“ ist Daniela Topp-Burghardt, Gründerin und Vorsitzende des „Rings Europäischer Frauen e.V.“

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