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GDL | Trilog: „Zuerst schwindet die Transparenz, danach das Vertrauen“

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, prangert in seinem Statement zum Trilog-Verfahren und zur besseren Rechtsetzung die Aushöhlung demokratischer Prinzipien durch politische Instiutionen und Politiker an:

„Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer beobachtet mit Besorgnis, wie demokratische Prinzipien offen und verdeckt, verstärkt ausgerechnet durch politische Institutionen und Politiker ausgehöhlt und unterlaufen werden. Zuerst schwindet die Transparenz, danach das Vertrauen in der Bevölkerung. Daher unterstützt die GDL die EBD-Initiative zur besseren Rechtsetzung. Wir fordern auf europäischer Ebene dazu auf, zum ordentlichen Rechtssetzungsverfahren zurückzukehren und das Trilogverfahren nur in besonderen Ausnahmefällen anzuwenden.“