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Hohe Relevanz, geringe strukturelle Zusammenarbeit – EBD-Generalsekretär Hüttemann zur europäischen Medienöffentlichkeit im dpa-Interview

Die Euro-Krise stellt Europa auf eine harte Probe. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass europäische Themen mehr Aufmerksamkeit bekommen. Welchen Chancen, aber auch welche Probleme eine stärkere europäische Medienöffentlichkeit birgt, erläutert EBD-Generalsekretär Bernd Hüttemann als einer von vier Experten im Gespräch mit der dpa. Seine zentrale Forderung: ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk für ganz Europa.

Denn obwohl die Krise die Relevanz Europas in den Medien erhöht habe, gebe es zu wenig strukturelle Zusammenarbeit der Medienmacher.
Dennoch: Für die europäische Medienöffentlichkeit kann die Krise eine Chance sein, darin sind sich die Experten – neben Hüttemann der Chefredakteur des Internetportals presseurop.eu, Eric Maurice, die Kommunikationswissenschaftlerin Judith Lohner und die Journalistik-Professorin Irene Neverla – einig. Das Potenzial sei da, jetzt gehe es um den Aufbau funktionierender Strukturen.

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