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Nachdenken über Europas Zukunft in Zeiten der Krise

Welche Ursachen hat die aktuelle Schuldenkrise und welche wirksamen Maßnahmen sind zu ergreifen? Überhaupt: Wie geht es weiter mit der Europäischen Union? Diesen Fragen geht Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven in einer neuen Ausgabe von EU-in-BRIEF auf die Spur.

Zwar gebe es keine Patentlösung für die Verwerfungen in der Eurozone, so der Ministerialdirigent im Auswärtigen Amt, dennoch biete ein Dreiklang aus Solidarität, Solidität und Wachstum für Europa die Chance, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und damit die europäische Integration weiterzuentwickeln. In diesem Prozess der Analyse und Bewältigung übernehme die Zivilgesellschaft eine zentrale Rolle, so Loringhoven. Sie sei für Parlament und Regierung ein wertvoller Impuls- bzw. Ideengeber sowie hilfreicher Transmissionsriemen in die Gesellschaft hinein.

Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven ist Beauftragter für Grundsatzfragen der EU, Gemeinschaftspolitiken und strategische Koordinierung im Auswärtigen Amt. Im Dezember 2011 diskutierte er mit Vertretern aus EBD-Mitgliedsorganisationen sowie EBD-Präsident Dr. Dieter Spöri, Minister a.D., welche Zukunft für das europäische Projekt zu erwarten ist (siehe auch http://www.europaeische-bewegung.de/news/effizienz-vs-demokratie-ebd-exklusiv-eroertert-zukunft-der-eu/).

EU-in-BRIEF ist die Fachpublikation der EBD zu aktuellen europapolitischen Fragen. Sie veröffentlicht in unregelmäßiger Folge „Analysen – Positionen – Vorausschau“ aus dem Netzwerk der EBD.