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Neue #EuropaPostkarte: Diese Woche von Kristina Guth

Mit der #EuropaPostkarte meldet sich das Team des EBD-Generalsekretariats regelmäßig aus dem Home-Office Alltag in Zeiten der Corona-Pandemie. Die digitale Postkarte ist Teil des EBD-Newsletters und kommt heute von Kristina Guth.

Ich bin Kristina Guth und seit August 2019 Projekt- und Organisationsmanagerin bei der EBD. Die Verbandsarbeit kenne ich gut aus meiner früheren Arbeit bei einer Handwerksorganisation. Bei der EBD kümmere ich mich um den Bereich Finanzen, das College of Europe und den Preis Frauen Europas.

Was wird 2020 für Europa wichtig?

Wichtig ist es, schnell wieder zu einer Europäischen Union mit offenen Grenzen zurückzukehren. Geschlossene Grenzen innerhalb der EU sind wie Fußballspiele ohne Fans: sehr traurig! Der freie Verkehr von Personen und Waren ist ein Versprechen, auf das viele Existenzen aufgebaut sind. Daneben ist die Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums ein Vorteil der europäischen Einigung, der für alle Bevölkerungsschichten sicht- und spürbar ist.

Wie beeinträchtigt die Ausbreitung des Coronavirus zurzeit meinen Arbeitsalltag?

Wir hatten zwei Wochen Zeit, um aus einer zweitägigen Tagung mit 60 Auswahlgesprächen für das College of Europe eine virtuelle Auswahlkommission zu machen. Da sich alle Beteiligten sehr kooperativ gezeigt haben, ließ sich dies sehr gut umsetzen. Die Vorbereitung des Jahresabschlusses 2019 ist aus dem Home Office möglich, wäre aus dem Büro aber sicherlich einfacher, da dort mehr Unterlagen auf Papier vorliegen.

Mein Tipp für die Arbeit im Home-Office in Zeiten von Corona:

Außerhalb der Arbeitszeiten viel Tageslicht tanken und mit dem Rad die Stadt erkunden.

Alle bisher verschickten #EuropaPostkarten sind hier zu finden.

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