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Institutionen & Zukunftsdebatte, Partizipation & Zivilgesellschaft

Öffentlicher Wettstreit zu CoFoE-Inhalten gefragt! | EBD-Präsidentin Linn Selle im dbb Magazin

Die aktuelle Ausgabe des Europamagazins des dbb beamtenbund und tarifunion beschäftigt sich unter dem Titel „Zukunft des sozialen Europas“ mit der Konferenz zur Zukunft Europas (engl. kurz: CoFoE). Wie das Magazin erörtert, ist die Beteiligung an der Online-Plattform der Konferenz, auf der sich Bürgerinnen und Bürger wie auch Verbände und Vereine zu künftigen Prioritäten, Herausforderungen und notwendigen Reformen der EU austauschen können, noch überschaubar. „Streit gibt es immer da, wo es um etwas geht. Wir brauchen aber nun öffentlichen Wettstreit zu Inhalten. Und dies können unsere Mitglieder aus Verbänden, Vereinen, Gewerkschaften und Parteien positiv befeuern“, so die Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland (EBD) Dr. Linn Selle im Magazin. Glaubwürdige Ergebnisse können aus EBD-Sicht bei der CoFoE nur dann zustande kommen, wenn der Prozess verlässlich, demokratisch und transparent gestaltet ist.

Dass der Dialog über die Zukunft Europas mehr denn je notwendig sei, werde an drängenden Zukunftsfragen deutlich, wie Selle weiter bekräftigt: „Jetzt kommt es darauf an, dass wir um die besten Konzepte und Lösungen für die dringenden Probleme ringen, die die Menschen grenzüberschreitend gelöst wissen wollen: Klimaschutz, Migration, Pandemien und so vieles mehr.“ Aus Sicht der EBD muss die Zukunftskonferenz daher über Bürgerdialoge hinaus zu konkreten Reformen in der EU-Politik führen und, falls notwendig, Vertragsänderungen ermöglichen. 

Die vollständige EBD-Positionierung zur Konferenz zur Zukunft Europas finden Sie hier.

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