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Preisverleihungen | Partysaison beim Europäischen Wettbewerb

Beim Europäischen Wettbewerb ist zurzeit die schönste Zeit des Jahres, denn eine Feier jagt die nächste! Seit Anfang Mai und bis in den Sommer hinein finden fast täglich lokale, regionale oder landeszentrale Preisverleihungen statt. Insgesamt sind es über 80 Veranstaltungen, auf denen die kleinen und großen Preisträgerinnen und Preisträger der 66. Wettbewerbsrunde geehrt werden!

Bereits in den ersten Maitagen fanden die ersten Auszeichnungsveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen statt – in beiden Ländern werden mehrere regionale Preisverleihungen ausgerichtet. Auf dem Europafest in Suhl am 2. Mai übergab der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow Preise an die diesjährigen Gewinnerprojekte des eTwinning-Zweigs.

Landtagspräsident Schlie und der Landesbeauftragte für politische Bildung ehrten die Bundessieger aus Schleswig-Holstein

In der darauf folgenden Europawoche brach dann die absolute Hochsaison beim Europäischen Wettbewerb aus und es fanden bis zu sechs Veranstaltungen pro Tag statt. Am 7. Mai zeichnete Europaministerin Lucia Puttrich im EUMETSAT-Zentrum die hessischen Bundespreisträger/innen aus. Im Kieler Landeshaus fand ebenfalls eine hochrangig besetzte Feier statt: Landtagspräsident Schlie, Kultusministerin Prien und der Landesbeauftragte für politische Bildung ehrten gemeinsam die Bundessieger aus Schleswig-Holstein.

Landtagspräsidentin Britta Stark und Bildungsministerin Britta Ernst bei der Preisverleihung im Landtag Brandenburg

In Niedersachsen und Brandenburg finden die landeszentralen Preisverleihungen in den Landtagen statt: Am 6. Mai übergaben Bildungsministerin Ernst und Landtagspräsidentin Stark gemeinsam die Brandenburger Preise. Am 23. Mai wird die niedersächsische Landtagspräsidentin Andretta die Schülerinnen und Schüler im Landtag empfangen. Auch in Hamburg (4. Juni), Berlin (12. Juni), im Saarland (14. Juni), Sachsen (15. Juni) und Bremen (24. Juni) finden landeszentrale Veranstaltungen statt. Die Gewinner/innen aus Sachsen-Anhalt müssen sich noch etwas gedulden: Ihre Preisverleihung findet erst im September statt.

Preisträgeri/innen im Interview (©Bayerische Staatskanzlei, Fotograf: Sebastian Widmann)

In den beteiligungsstarken Flächenländern Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz sind die Preisverleihungen dezentral organisiert, mindestens 5 Veranstaltungen werden hier pro Land von den Bezirksregierungen oder Landratsämtern ausgerichtet. In Nordrhein-Westfalen wird die Kultusministerin Gebauer am 5. Juli die Bundessieger ihres Landes ehren. In Bayern fand auf Initiative der Staatskanzlei am 20. Mai 2019 erstmals und zusätzlich zu den dezentralen Veranstaltungen eine zentrale Bundespreisverleihung statt: In der Allerheiligenhofkirche ehrte Europaminister Herrmann etwa 150 Bundessieger. Ein Video vermittelt einen Eindruck der festlichen Veranstaltung.

Die Baden-Württemberger feiern besonders oft: Hier richten Schulleitungen, Landratsämter und andere Akteure über 30 Preisverleihungen aus. Die größte und beliebteste Veranstaltung findet am 4. Juni im Europapark Rust statt: Dort können die Gewinner/innen aus den Landkreisen Emmendingen und Ortenau einen ganzen Tag im Vergnügungspark verbringen.

Viele Preisverleihungen werden begleitet von Ausstellungen der preisgekrönten Schülerarbeiten: Zurzeit können Ausstellungen im Europäischen Informationszentrum Erfurt, in der Hamburger Stadtbibliothek, in Reutlingen und Germersheim besichtigt werden. Alle Veranstaltungen stellt der Terminkalender des Europäischen Wettbewerbs zusammen. Presseberichte zu den Events werden sukzessive im Medienportal veröffentlicht.