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Partizipation & Zivilgesellschaft

„Starke Frauen für ein vereintes Europa“: Artikel zum Preis Frauen Europas in der Diplomatic World

Um weibliches Ehrenamt für Europa ins Scheinwerferlicht zu rücken, vergibt die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) seit 1991 jährlich den Preis Frauen Europas. In einem Beitrag der Diplomatic World wurde dieser nun vorgestellt.

Einleitend präsentiert der Beitrag das europapolitische Engagement Prof. Gudrun Schmidt-Kärners. Die Professorin für Musikpädagogik erhielt 1999 den Preis Frauen Europas für ihr Engagement im Förderverein Kaliningrad/Russland und hat unermüdlich für die Beteiligung junger Menschen an der Gestaltung der europäischen Idee gekämpft. Der Beitrag geht auch auf die Geschichte des Preises ein, der im nächsten Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiert. Zudem wird betont, dass das gesellschaftlich breit aufgestellte Netzwerk der EBD den Preisträgerinnen dabei hilft, ihre Ideen von einem geeinten Europa zu verbreiten und sie in dieses zu integrieren.

Prof. Gudrun Schmidt-Kärner

Die nächste Preisträgerin wird im Oktober nominiert. Voraussetzung für eine Nominierung ist ein seit mindestens zwei Jahren andauerndes, ehrenamtliches Engagement für ein geeintes Europa. Wünschenswert ist außerdem, dass ein Bezug zu Deutschland besteht, im besten Falle in Form einer grenzüberschreitenden Kollaboration mehrerer Länder.

Wie der Artikel beschreibt, folgt die Europäische Bewegung International (EMI) seit 2015 dem Vorbild einiger nationaler Europäischen Bewegungen und verleiht die „Women of Europe-Awards“. Der Preis wird in vier Kategorien verliehen: an Frauen in politischen Führungspositionen, an Frauen, welche sich gesellschaftlich für Europa engagieren, um junge Frauen zu fördern sowie Frauen in der Unternehmenswelt. Dieses Jahr wird die Verleihung – erstmalig digital – am 2. Dezember 2020 stattfinden.

Zum vollständigen Artikel in der Diplomatic World geht es hier (S. 216-217).

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