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  • 10.11.2010 - 12:43 GMT

VDZ: Diskussion über eine Verbraucherrechtsrichtlinie im EU-Ministerrat

Verband Deutscher Zeitschriftenverleger berichtet dem Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der EU über die Position der Verleger

Die Bestrebungen, die Unternehmenskommunikation mit Verbrauchern weiter zu erschweren, finden auch in der Diskussion um eine EU-Verbraucherrechtsrichtlinie ihren Niederschlag: In diesen Tagen verhandelt der EU-Ministerrat über die Verbraucher­rechtsrichtlinie aufgrund eines Diskussionspapiers der belgischen Präsidentschaft, das neue Behinderungen des Direktmarketing enthält. Der VDZ hat sich im Vorfeld dieser Diskussion erneut an die Vertreter der Bundesrepublik gewandt und über die Position der Verleger zu kritischen Aspekten des Richtlinienentwurfs informiert. Im Verein mit anderen nationalen und europäischen Akteuren hat sich der VDZ insbesondere gegen Vorschläge für ein allgemeines Bestätigungserfordernis bei telefonisch geschlossenen Verträge sowie gegen weitere Erschwerungen bei Internet-Bestellungen ausgesprochen. Die Diskussionen um die Richtlinie in den Brüsseler Institutionen werden sich jedenfalls noch bis in das kommende Jahr hinein erstrecken.

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