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vzbv | Energielabel: Mehr Verständlichkeit für Verbraucher

EU-Kommission stellt Pläne für Energielabel und europäischen Strommarkt vor

Die Europäische Kommission will, dass das Energielabel verständlicher wird. Viele Verbraucher verstehen die Aussagen des Labels nicht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) unterstützt die Pläne, fordert aber zusätzliche Regelungen für den Übergang. Auch die Vorschläge der EU-Kommission für einen einheitlichen europäischen Strommarkt sind noch ausbaufähig.

Umfragen zeigen, dass Verbraucher das Energielabel nicht mehr verstehen, welches die Energieeffizienz-Klasse A+ bereits als schlechte Geräteklasse auszeichnet. Die neue Verordnung sieht vor, dass alle Produkte wieder auf eine Skala von A-G zurückgestuft werden. Alle A+++-Stufen entfallen. Die siebenstufige Farbskala bleibt bestehen.

Der vzbv fordert schon lange eine Rückkehr zum ursprünglichen System mit einer einheitlichen und leicht verständlichen Skala, die für alle Geräte gilt. „Die Vorschläge der EU-Kommission zur Reform des Energielabels werden dazu beitragen, dass Verbraucher und Verbraucherinnenenergieeffiziente Produkte besser erkennen können. Die Klasse A steht dann wieder für ein gutes und effizientes Produkt“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

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