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DG | Bürgerdialog: „Flüchtlinge und Fluchtursachen – Was unternimmt die EU und was haben wir damit zu tun?“ Reden Sie mit!

Die Europäische Komission und das Ministerium der Justiz, für Europa und Verbraucherschutz Brandenburg laden Sie gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft e.V. zum  Bürgerdialog Eberswalde ein.

Weltweit sind rund 65 Millionen Menschen auf der Flucht und aus ihrer angestammten und rechtmäßigen Heimat vertrieben. Etwa 40 Millionen sind sogen. „Binnenflüchtlinge“,  das bedeutet Menschen, die – im Unterschied zu Flüchtlingen im rechtlichen Sinn – keine Staatsgrenze überschritten haben und in ihrem eigenen Land bleiben. Die Gründe sind vielfältig. Bewaffnete Konflikte, Gewalt, Menschenrechtsverletzungen und Naturkatastrophen zwingen die Menschen ihren Heimatort zu verlassen.
Etwa 25  Millionen Flüchtlinge sind außerhalb ihrer Staatengrenze unterwegs. Davon sind in den letzten Jahren mehr als eine Million Menschen in der Europäischen Union angekommen. Die Meisten fliehen vor Krieg und Terror aus Syrien und anderen Konfliktgebieten. Rund 36.000 Menschen suchten seit Anfang 2015 bisher Schutz im Land Brandenburg – eine Herausforderung sowohl für Politik, Behörden und vor allem auch viele Nichtregierungsorganisationen und ehrenamtlich Tätige.

Bürgerdialog: „Flüchtlinge und Fluchtursachen – Was unternimmt die EU und was haben wir damit zu tun?“ Reden Sie mit!
Ort: Temporäre Kunsthalle, Brunnenstraße 26a, Eberswalde
Zeit:  04. Oktober 2016, 18.00 Uhr

Mit Ihnen diskutieren:
Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland
Anne Quart, Staatssekretärin im Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Moderation: Thomas Heineke, Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V.

Der Bürgerdialog steht unter der Schirmherrschaft der Stadt Eberswalde.

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird von der Deutschen Gesellschaft e.V. organisiert. Um eine Anmeldung wird per Email (sebastian.roesner@deutsche-gesellschaft-ev.de) oder Telefon (+49 30 88412-202) gebeten.

Weitere Informationen:

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