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EAB | „Beziehungsstatus: schwierig. China und die EU.“

Made in China. So heißt es inzwischen längst nicht mehr nur auf billigem Kinderspielzeug. Aus keinem anderen Land importiert die EU derart viele Waren wie aus China: Mobiltelefone, Computer, Bekleidung. Doch die Handelsbeziehungen sind nicht der einzige Grund, weshalb das „Reich der Mitte“ ganz oben auf der Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft steht. China stellt die EU vor allem politisch vor enorme Herausforderungen: Die Erdrosselung der Demokratie in Hongkong, zahllose Menschenrechtsverletzungen an der eigenen Bevölkerung und der Klimaschutz sind nur einige Stichworte.

Vor allem jedoch treibt China unter dem Label einer Neuen Seidenstraße oder dem 16 + 1 Format einen Keil in die EU. Mit wichtigen Investitionen und großzügigen Krediten versucht Peking, Unterstützer vor allem in Ostmittel- und Südosteuropa zu gewinnen. Wie erfolgreich ist diese chinesische Politik – und wie nachhaltig das wirtschaftliche Wachstum? Wie kann und soll Europa auf die Ausweitung des chinesischen Einflussbereichs reagieren? Und soll Huawei Zugang zum deutschen bzw. europäischen Mobiltelefon-Markt erhalten?

Die Online-Veranstaltung führen wir im Rahmen unserer Reihe „DigipackEU“ mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes durch.

Diskutieren Sie im Web-Talk mit unseren Experten!
Dr. Hanns-Günther Hilpert, Stiftung Wissenschaft und Politik
und Bernhard Bartsch, Senior Expert China and Asia Pacific bei der Bertelsmann Stiftung. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Anneke Hudalla, Studienleiterin der Europäischen Akademie Berlin.

Weitere Informationen:

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