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EBD De-Briefing ECOFIN

Nachdem sich der Rat Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) erstmalig unter slowakischem Vorsitz am 12. Juli getroffen hatte, kommen die Wirtschafts- und Finanzminister der Mitgliedstaaten der Europäischen Union am 9. und 10. September erneut zusammen. Zu dem informellen Treffen in Bratislava unter Vorsitz des slowakischen Finanzministers Peter Kažimír werden auch die Chefs der Notenbanken und weitere prominente Gäste erwartet.

Ein Schwerpunktthema des zweitägigen Treffens wird vor allem der zukünftige Kurs der EU in der Wirtschaftspolitik sein. Angesichts aktueller Herausforderungen wie der Migration von Flüchtlingen, dem Brexit sowie sicherheitspolitischen Aufgaben werden die Minister am Freitag über nachhaltige Strategien der Krisenbewältigung beraten.

Darüber hinaus wird eine Vertiefung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion auf der Agenda stehen. Durch eine verantwortungsvolle Steuer- und Strukturpolitik auf nationaler Ebene sollen künftig bessere Voraussetzungen geschaffen werden, um makroökonomische Schocks auf europäischer Ebene eindämmen zu können.

Am Samstag werden eine faire und stabile Fiskalpolitik sowie effektive Methoden zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität – von Steuerbetrug bis hin zu Terrorismusfinanzierung – Hauptthemen der Diskussion sein.

Die Europäische Bewegung Deutschland e.V. lädt herzlich zum EBD De-Briefing Wirtschaft und Finanzen ein. Über die Ergebnisse des Rats informiert MD Thomas Westphal, Abteilungsleiter der Europaabteilung des Bundesministeriums der Finanzen. Moderiert wird die Veranstaltung von Bernd Hüttemann, Generalsekretär der EBD.

Ausführliche Informationen im Vorfeld des informellen Treffens der Wirschafts- und Finanzminister in Bratislava finden Sie auch auf der Seite der Ratspräsidentschaft der Slowakei. Aktuelle Nachrichten unserer Mitgliedsorganisationen zu den Themen des Rats Wirtschaft und Finanzen finden Sie auf unserer Homepage unter den Nachrichten-Schlagwörtern „Finanzen“, „Finanzkrise“, „Wirtschaft“ sowie „Wirtschafts- und Währungsunion“.

 

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