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Europa-Universität Viadrina | Medien in der Türkei – Fachtagung zur Pressefreiheit in Ost- und Südosteuropa

Die Pressefreiheit in Griechenland, Polen, Ungarn und der Türkei steht im Zentrum der diesjährigen Frankfurter Medienrechtstage an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Von Donnerstag, den 2. Februar, bis Freitag, den 3. Februar, diskutieren in- und ausländische Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Medien, darunter auch aus der Türkei und Griechenland, wie Zivilgesellschaften in Ost- und Südosteuropa die Pressefreiheit verteidigen können.

Die Tagung ist öffentlich. Interessierte sind herzlich eingeladen in den Senatssaal, Raum 109, im Viadrina-Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59.

Über die Lage der Medien in der Türkei nach dem Putschversuch diskutieren am Freitag, dem 3. Februar, 11.00 Uhr, Dilay Yalcin von „Reporter ohne Grenzen Türkei“, Ebru Tasdemir, freie Journalistin aus Berlin, Yavuz Baydar, Journalist und Blogger aus Istanbul, und Dr. Bilgütay Kural, Rechtsanwalt und Dozent für Türkisches Recht an der Humboldt-Universität Berlin.

Einen Überblick über die Lage der Pressefreiheit in Ost- und Südosteuropa geben am Donnerstag, dem 2. Februar, 11.45 Uhr, Christian Mihr, Geschäftsführer von „Reporter ohne Grenzen Deutschland“, Dr. George Tzogopoulos, Athener Medien- und Politikwissenschaftler, Christian Spahr, Leiter des Medienprogramms Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung, sowie Viadrina-Medienrechtler Prof. Dr. Johannes Weberling.

Bei Interesse vermittelt die Pressestelle der Viadrina gern ein Interview mit Viadrina-Medienrechtler Prof. Dr. Johannes Weberling zur Lage der Pressefreiheit in Ost- und Südosteuropa.
Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen Deutschland, und Christian Spahr, Leiter des Medienprogramms Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung, stehen ebenfalls für Interviews zur Medienfreiheit in Griechenland, Polen, Ungarn und der Türkei zur Verfügung.

Während der 14. Ausgabe der Frankfurter Medienrechtstage erörtern Expertinnen und Experten aus Deutschland, Polen, Ungarn, Bulgarien, Griechenland und der Türkei in fünf Diskussionsrunden die Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten in Ost- und Südosteuropa.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldeformular und Programm sind abrufbar unter: www.presserecht.de

Der Studien- und Forschungsschwerpunkt Medienrecht der Juristischen Fakultät der Europa-Universität Viadrina veranstaltet die Tagung mit der Südosteuropa-Gesellschaft und mit Unterstützung der Fazit-Stiftung und der Märkischen Oderzeitung.

Nachfragen bitte an die Europa-Universität Viadrina, Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: +49 335  5534-4515, presse@europa-uni.de.

Weitere Informationen:

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