Termine > Fachtagung | Der Europäische Bildungsraum und die Zukunft von Erasmus+

Termin Details:

EKEV-Veranstaltungen

Fachtagung | Der Europäische Bildungsraum und die Zukunft von Erasmus+

Bildung steht derzeit oben auf der Agenda von Kommission und Mitgliedstaaten. Sie gilt im Kontext der Überlegungen zur Neuausrichtung der EU als Schlüssel und Motor für Beschäftigung, Wirtschaftswachstum und soziale Gerechtigkeit in Europa. Darüber hinaus stärkt sie das Demokratieverständnis und bildet die Grundlage für die Teilhabe, gesellschaftliches Engagement und die Entwicklung einer „europäischen Identität“. Zum „Sozialgipfel für faire Arbeitsplätze“ in Göteborg am 17. November hat die Kommission daher ihre Vorstellungen zur Einrichtung eines europäischen Bildungsraums bis 2025 präsentiert.

Das EU Bildungsprogramm Erasmus+, dessen 30-jähriges Bestehen 2017 gefeiert wurde, spielt hierbei eine wichtige Rolle: Es ist ein starkes Instrument zur Förderung qualitativ hochwertiger inklusiver Bildung sowie der Mobilität von Schülern, Auszubildenden, Studierenden, Lehrkräften, Ausbildern etc. Sehr bald schon wird es darum gehen. Die Ausgestaltung dieses Programms in der künftigen Förderperiode nach 2020 zu diskutieren – die EU-Kommission startet dazu im Dezember 2017 eine öffentliche Konsultation, deren Ergebnisse dann im kommenden Jahr 2018 in die Vorschläge der Kommission für den künftigen Mehrjährigen EU-Finanzrahmen und für die einzelnen Förderprogramme einfließen werden.

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland gemeinsam mit der Europäischen Bewegung Deutschland veranstalten einen Fachdialog zu:

  • Kommissionsvorschlags zur Einrichtung eines Europäischen Bildungsraums vom 14. November 2017
  •  Zwischenevaluierung von Erasmus+
  • im Dezember startenden öffentlichen Konsultation zur Ausgestaltung von Erasmus+ nach 2020

Michael Teutsch, Referatsleiter aus der Generaldirektion Bildung der Europäischen Kommission, wird die Pläne der Kommission vorstellen. Die Moderation übernimmt Frank Burgdörfer .

Weiterhin sind Vertreter und Vertreterinnen der Kultusministerkonferenz (KMK), des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), des Bundesjugendrings (DBJR) und der deutschen Erasmus+ Nationalagenturen als Impulsgeber eingeladen.

 

Weitere Informationen:

keine Kommentare

Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Abbrechen