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Quo vadis EURO? – Be-Währungsprobe für die EU | 4. Brüsseler Mittwochsgesellschaft

Von der Vertiefung der Währungsunion und was wir aus der Krise gelernt haben, über die umstrittene Vollendung der Bankenunion  und den Einlagensicherungs-Vorschlag der Kommission bis hin zur Frage, wie Eurozone und EU auf Dauer nebeneinander bestehen können – bei der „Mittwochsgesellschaft“ am 9. Dezember nimmt sich Olivier Guersent, Generaldirektor der DG Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion (FISMA) vieler aktueller europapolitischer Themen an. Er wird Valdis Dombrovskis, Vize-Präsident der EU-Kommission, kurzfristig vertreten und ebenso zum Thema „Quo vadis EURO – Be-Währungsprobe für die EU“ referieren.

Olivier Guersent begann seine berufliche Laufbahn 1984 im französischen Wirtschaftsministerium. Nach acht Jahren wechselte er 1992 zur Europäischen Kommission. In den zurückliegenden 23 Jahren bekleidete Olivier Guersent verschiedenste Positionen in der Kommission. Von 2010 bis 2014 arbeitete er als Kabinettschef für Binnenmarkt-Kommissar Barnier. Im Juli 2014 wurde er zum stellvertretenden Generaldirektor der DG FISMA, die unter der politischen Führung von Kommissar Jonathan Hill steht, ernannt und leitet seit wenigen Monaten die DG als Generaldirektor.

Die Veranstaltungsreihe „Brüsseler Mittwochsgesellschaft“ wird, nach dem Vorbild der Berliner Salon-Kultur, von der METRO GROUP und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) mit Unterstützung des Netzwerkes Europäische Bewegung Deutschland (Netzwerk EBD) organisiert.

 

Diskutieren Sie bereits vorab online die Thesen zur Veranstaltung über den Twitter-Hashtag #MGBRU.

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