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Schwarzkopf Stiftung | Podiumsdiskussion Asyl in Berlin

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Eine Veranstaltung der Schwarzkopf Stiftung gemeinsam mit dem Tagesspiegel und der Freien Universität Berlin im Rahmen der Reihe „Wissenschaft trifft Politik“.

Die Zahl der nach Europa flüchtenden Menschen wächst täglich. Auf der Flucht sterben Tausende, aber immer noch werden Verteilungsschlüssel zwischen den Mitgliedstaaten diskutiert. Dabei ist eine schnelle Lösung für die Menschen dringend notwendig. Die Bundesregierung rechnet mittlerweile mit bis zu 800.000 Asylsuchenden im laufenden Jahr, eine große Herausforderung für die Kommunen, die mit der Bearbeitung der Asylanträge kaum hinterherkommen. Nicht alle Hilfesuchenden können als Flüchtlinge anerkannt werden, aus Notunterkünften werden dauerhafte Bleiben: Die Überforderung, für Asylsuchende aber auch für Unterstützer, hat in vielen Städten und Gemeinden schon die Grenze des Zumutbaren erreicht.

Wie können die Kommunen die aktuelle Krise bewältigen? Wie kann die europäische Asylpolitik dem Einzelnen gerecht werden? Wer entscheidet, wer (wo) bleiben darf? Wie können die EU und ihre Mitgliedstaaten die Arbeit vor Ort besser unterstützen? Wie will Berlin das Problem angehen? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und den Podiumsgästen diskutieren.

Podiumsdiskussion: „Asyl in Berlin – Hilfe ohne Grenzen?“
Auf dem Podium sitzen:
Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales,
Prof. Dr. Bernd Ladwig, Freie Universität Berlin, Professor für politische Theorie und Philosophie mit dem Forschungsschwerpunkt Menschenrechte und Menschenwürde,
und Mathias Hamann, Leiter einer Notunterkunft der Berliner Stadtmission.

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, dem 15. September, um 18:30 Uhr.
Es moderiert Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des Tagesspiegels.

Weitere Informationen finden Sie hier.

+++Die Veranstaltung ist leider ausgebucht. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.+++

Weitere Informationen:

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