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Wie Überwachungstechnologien Menschenrechte gefährden – Europa-Universität Viadrina lädt zur Diskussion über EU-Exportkontrollen

Die Forschungsstelle Internet und Menschenrechte der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) organisiert am Donnerstag, dem 5. Februar, 18.00 Uhr, eine Podiumsdiskussion in englischer Sprache zum Thema „Menschenrechtsstandards in der Handelspolitik der Europäischen Union“. Interessierte sind herzlich eingeladen in die Botschaft der Niederlande, Klosterstraße 50, Berlin.

Reinhard Schelle, Generaldirektion Handel der Europäischen Kommission, Karen Costa-Zahn, Auswärtiges Amt, Magnus Nordeus, Ericcsson, und Edin Omanovic von der Nichtregierungsorganisation Privacy International diskutieren über eine Einschränkung des Exports für Überwachungstechnologien. Es wird vermutet, dass autoritäre Staaten diese Technologien nutzen, um Aktivisten auszuspähen. Dr. Ben Wagner, Leiter der Forschungsstelle Internet und Menschenrechte an der Viadrina, moderiert die Diskussion.

Die Forschungsstelle Internet und Menschenrechte an der Europa-Universität wurde 2014 gegründet und ist am Lehrstuhl für Europäische und Internationale Politik angesiedelt. Das interdisziplinäre Team der Forschungsstelle untersucht die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen für Menschen, die keinen Internetzugang haben.

Die Diskussion ist öffentlich.
Um Anmeldung wird gebeten unter office@cihr.eu
Für den Einlass in die Botschaft ist der Personalausweis erforderlich.

Weitere Informationen:
Europa-Universität Viadrina
Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)335 – 5534 4515
presse@europa-uni.de
www.europa-uni.de

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